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Einfach Danke. PDF Drucken
Mittwoch, 10. Dezember 2014

Ein paar Tage noch, dann ist wieder Weihnachten und kurz danach auch dieses Jahr Geschichte.

Dann wird unser Team rund 650 Beitrags- und Gebührenkalkulationen, KAG-, Erschließungs- und Ausbaubeitragsabrechnungen, Organisationsberatungen, Anlagenbewertungen und Umstellungen auf das NKHR, Seminare und sonstige Beratungen bearbeitet, abgeliefert oder durchgeführt und dazu, wie in jedem Jahr und speziell zum Jahresende hin, wieder gewaltige (Mehr-)Leistungen erbracht haben.

Dafür wollen wir uns bei allen auf das allerherzlichste bedanken.

650 abgeschlossene Projekte bedeuten aber auch 650 Aufträge und die entsprechenden Auftraggeber dahinter. Und denen wollen wir ebenso herzlich danken.

Unseren Stammkunden für ihre anhaltende Treue, vielen davon schon seit 27 Jahren und allen Neukunden für das Vertrauen, welches sie uns entgegen gebracht haben. Wir hoffen sehr, dass wir es auch dieses Jahr geschafft haben, allen gerecht zu werden.

Bedanken wollen wir uns aber auch für jedes anerkennende und liebe Wort, für jeden Ausdruck der Wertschätzung, für jedes freundliche Lächeln und jedes schallende Lachen im zwischenmenschlichen Bereich, der uns wichtig ist im Geben und wunderschön im Empfangen.

Danke aber auch für die eine oder andere kritische Anmerkung. Sie weist uns auf mögliche Schwachstellen hin und hilft uns zu wachsen. Was ganz in unserem Sinne ist.

Weil es nicht allen Menschen auf dieser Welt so gut geht, wie uns hier in Deutschland, haben wir auch dieses Jahr verschiedene Einrichtungen mit einer Spende unterstützt. Es waren dies die Aktion Mensch – Syrienhilfe, das Nepali-Projekt sowie erneut die Organisation Chance e.V..

Ihnen allen wünschen wir noch eine schöne Adventszeit, besinnliche Weihnachten, Tage voller Ruhe und Frieden und alles erdenklich Gute im Neuen Jahr. Und bleiben Sie vor allem gesund.

Dezember 2014
Allevo I Kommunalberatung
Alles Außer Gewöhnlich

 
Baden-Württemberg: Gebührenrechtliche Ergebnisermittlung und Ausgleich von Vorjahren PDF Drucken
Mittwoch, 07. Mai 2014

Beschluss des VGH Baden-Württemberg
Mit seinem Beschluss vom 25.11.2013 – 2 S 1972/13 hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg seine Rechtsprechung zur Ermittlung des gebührenrechtlichen Ergebnisses und zum Ausgleich von Vorjahresergebnissen fortgesetzt. Danach bedarf es zur Feststellung des gebührenrechtlichen Ergebnisses eines bestimmten Bemessungszeitraums nach § 14 Abs. 2, Satz 2, 1. Halbsatz KAG eines Vergleichs zwischen dem tatsächlichen Gebührenaufkommen des betreffenden Zeitraums und den tatsächlichen Gesamtkosten der Einrichtung, die in dem gleichen Zeitraum entstanden sind. Soweit in die Kalkulation Kostenüber- oder Kostenunterdeckungen aus den Vorjahren eingestellt worden sind, ist das so ermittelte Ist-Ergebnis um diese Ausgleichsbeträge zu bereinigen.

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Gemeindezusammenschlüsse: Chancen nutzen – selbst entscheiden PDF Drucken
Dienstag, 06. Mai 2014

Die demografische Entwicklung der Bevölkerung ist ein schon seit langem erkanntes und öffentlich debattiertes Problem mit weitreichenden Auswirkungen. Insbesondere in den neuen Bundesländern sind die Veränderungen schon deutlich zu beobachten, verstärkt durch Abwanderung aus wirtschaftlich schwachen Gebieten.

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Alle Bundesländer: Das virtuelle Rathaus und sein digitaler Service PDF Drucken
Mittwoch, 30. April 2014

Der zweite Aktionsplan der Europäischen Union sieht bis zum Jahr 2015 vor, dass 50 % der EU-Bürger E-Government genutzt haben. Das heißt, dass sie in irgendeiner Form in elektronischer Interaktion mit einer staatlichen Institution standen.

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Alle Bundesländer: Abrechnung von Erschließungs- oder Straßenausbaubeiträgen – So vermeiden Sie Stress bei der Abrechnung PDF Drucken
Mittwoch, 30. April 2014

Vor kurzem berichtete einer unserer Kunden von einem Gerichtstermin vor dem Verwaltungsgericht. Die Abrechnung des Kunden für Erschließungsmaßnahmen, die Anfang der 1990er Jahre, eigentlich schon Mitte der 1980er Jahre begonnen hatten, stand auf dem Prüfstand.

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Sachsen-Anhalt: Anschlussbeitragsrecht: Ermittlung der Tiefenbegrenzung – VG Magdeburg PDF Drucken
Mittwoch, 30. April 2014

Die Feststellung der ortsüblichen Tiefe der baulichen Nutzung, bei der - abhängig von den konkreten örtlichen Verhältnissen - die bauakzessorische Nutzung zu berücksichtigen ist, gestaltet sich oftmals recht schwierig. Im Urteil des VG Magdeburg vom 11.04.2013, Az.: 9 A 158/11 MD wird erläutert, wie bei der Bestimmung der ortüblichen Bebauungstiefe methodisch vorzugehen ist.

Die Allevo I Kommunalberatung stellt Ihnen ihre langjährigen Erfahrungen bei den Flächenermittlungen für Globalberechnungen sowie für die Ermittlung der Tiefenbegrenzung bzw. der durchschnittlichen Wohngrundstücksgrößen gern zur Verfügung.

Ansprechpartner:
Christian Greger

 
Sachsen-Anhalt: Grundgebührenmaßstab – VG Halle, OVG Magdeburg PDF Drucken
Mittwoch, 30. April 2014

Mit den Entscheidungen des VG Halle vom 25.April 2013 (Az.: 4 A 201/12 HAL) und des OVG Magdeburg vom 10.07.2013 (Az.: 4 L 154/13) bestätigten beide Gerichte den Zählermaßstab (Nenndurchfluss der Wasserzähler) als rechtlich nicht zu beanstanden. Bei einer Deckung von 46 Prozent der Gesamtkosten bzw. ca. 74 Prozent der Fixkosten durch die Einnahmen aus der Grundgebühr ist auch die Grenze noch nicht überschritten, ab der eine feinere Differenzierung nach dem Maßstab der Inanspruchnahme der Vorhalteleistung erforderlich ist, als dies vom Zählermaßstab geleistet werden kann, zumal die Kosten (noch) überwiegend über die verbrauchsabhängige Leistungsgebühr gedeckt werden.

Ansprechpartner:
Christian Greger

 


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